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Petras Geschichten |
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Andere Geschichten
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Bakano Nun ist Bakano über ein Jahr bei uns. Wir haben
es keine Sekunde bereut und auch Inanga mag ihn gut leiden. Mein erster
Bericht endete mit: ich bin gespannt wie sie sich entwickeln wird... Inanga ist immer noch so ruhig und gelassen, lässt sich aber zuhause gerne von Bakanos Albernheiten anstecken. Was mir auch sehr recht ist, denn manchmal war es schon unheimlich, wie ruhig sie im Haus war. Bakano ist das ziemliche Gegenteil. Natürlich hat auch er seine Ruhephasen, aber sobald man ihn anspricht ist er hellwach und macht alles mit. Er ist sehr leicht zu motivieren und so gierig auf Futter, dass man auch seine Probleme recht gut in den Griff bekommt. Da wir ja seine Herkunft nicht kennen, können wir nur vermuten, dass in Bakano irgendwo ein Schäferhund steckt. Nicht wenige bezeichnen ihn auch als liebenswürdigen Hysteriker;-)) Ich bin auf jeden Fall froh, mit einem Zweithund gewartet zu haben bis Inanga fast drei Jahre alt war. Denn die Mehrarbeit die man mit einem zweiten Hund hat ist meines Erachtens nicht unerheblich. Beide lernen Neues voneinander und Probleme die beim Ersthund nie aufgetreten sind, werden plötzlich zum Thema. Da ist es viel wert, wenn wenigstens zu einem der Hunde eine sehr gute Bindung besteht, auf die man sich in "fast" allen Situationen verlassen kann. Trotz allem zusätzlichen Trainingsaufwand kann
ich aber eines sagen:
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